Hildegard Weber-Lipsi

Schweizer Malerin und Stabpuppen - künstlerin

Die Malerin Hildegard Weber–Lipsi (1901, Wädenswil am Zürichsee – 2000 Goldbach-Küsnacht), als Tochter des Brauerei-besitzers, Fritz Weber, war die Gattin von Morice Lipsi.

Hildegard Weber–Lipsi erhielt ihre künstlerische Ausbildung in der Schweiz, in der Kunstakademie Karlsruhe, in London und in Paris, wo sie bei Morice Lipsi 1927 –1928 Zeichenunterricht nahm. Die Heirat erfolgte rasch.
In Paris nahm sie u.a. regelmässig am Salon des réalités nouvelles teil und stellte ihre Bilder auch in Galerien in Frankreich, in Deutschland, Israel, Japan und in der Schweiz aus. Während 28 Jahren waren ihre Werke im Musée Lipsi in der Haute-Saône, in Rosey ausgestellt. Nun sind sie als Teil der Sammlung Lipsi in Hinwil, Hadlikon zu sehen.
Es handelt sich um unzählige Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Marionetten (Stabpuppen) von 1937, welche in einer farbenprächtigen Auswahl gezeigt werden.